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Redewettbewerb 2018

Aufkommender Nationalismus, Integration, Gleichbehandlung und digitale Technik – so vielschichtig präsentierten sich in diesem Jahr die RednerInnen beim schulinternen Redewettbewerb. Alle KandidatInnen (Cora Fischer, Verena Leichtfried, Esma Özcan und Maximilian Kabas) beherrschten ihr Handwerk: Die Reden waren teils berührend, teils emotional, intellektuell herausfordernd und gekonnt präsentiert. Als Sieger konnte sich schließlich Maximilian Kabas mit seiner herausragenden Rede über den Nationalismus in der EU durchsetzen. Neben der klassischen Rede wurden diesmal aber bei der Kategorie Sprachrohr besondere Akzente gesetzt. So gab es zwei völlig verschiedene, aber dennoch gelungene Beiträge: Viktoria Auers Slam-Poetry „Yolo ist scheiße” wühlte das Publikum auf und sie sprach mit ihren berührenden Aussagen wohl allen Jugendlichen, aber auch der Lehrerschaft aus der Seele. Damit ging sie als verdiente Siegerin aus diesem Wettbewerb hervor.

Die Wahlpflichtfachgruppe Kommunikationstraining präsentierte einen Sketch zur aktuellen Me Too-Debatte und amüsierte damit das Publikum, lud gleichzeitig aber auch zum Nachdenken ein. Danke an alle KandidatInnen für ihr Engagement und den Mut, sich vor der versammelten Schulgemeinschaft zu präsentieren! Den Siegern wünsche ich viel Erfolg in Amstetten, wo der Wettbewerb in die zweite Runde geht!