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Der Redewettbewerb – die Macht der Worte

Zukunftsplanung, Umweltschutz, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung ... – alles das sind Themen, die die jungen Leute beschäftigen und die uns die KandidatInnen beim diesjährigen schulinternen Redewettbewerb präsentiert haben. Und das mit Erfolg: In der Aula unserer Schule war es ruhig wie nie. Die 300 SchülerInnen lauschten gebannt den voller Emotion und Leidenschaft vorgetragenen Reden unserer KandidatInnen.

Eine Jury aus vier Deutsch-und Englisch-Lehrerinnen und vier SchülerInnen vom letztjährigen Wahlpflichtfach Kommunikationstraining wählten im Anschluss die Siegerinnen aus, wobei ihnen die Wahl aufgrund all der gelungenen Beiträge schwer fiel. Veronika Stocker (Sterbehilfe), Antonia Picher (Plastikmüll), Sima Sannoufeh (Vergewaltigung), Moritz Kreuzer (Zukunftsplanung) und Susanna Stängl (Bildungssystem) gebührt großes Lob für ihre fabelhaften Reden.

Durchgesetzt haben sich aber schließlich Alina Fendl (3. Platz) mit ihrer feministischen Rede zum Thema Verhütung und Cora Fischer (2.Platz) mit ihrer sachlich fundierten Rede über Umweltverschmutzung. Den herausragenden ersten Platz verdiente sich Verena Schön. Ihre Rede über die leider immer noch aktuelle Thematik sexuelle Belästigung machte nicht nur betroffen, sondern verstärkte auch den Wunsch gemeinsam und solidarisch dagegen aufzutreten. Verena wird unsere Schule beim diesjährigen regionalen Redewettbewerb in Haag in der Kategorie klassische Rede vertreten. In der Kategorie Sprachrohr wird Miriam Kamleitner von uns ins Rennen geschickt. Auch sie hat - konkurrenzlos – das Publikum mit ihrer Slam Poetry über Ausgrenzung in Atem gehalten.

Wir wünschen den beiden Kandidatinnen viel Erfolg in Haag!

Mag. Elisabeth Pfneisl