Exkursion ins Ars-Electronica Center nach Linz

An einem regnerischen 8. März begaben sich die Schüler der Klassen 5d und 6b zusammen mit den jeweiligen Klassenvorständen auf eine Reise in die Welt der elektronischen Kunst. Nach unserer Ankunft im Electronica Center wurde unsere Klasse (6b) in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe hatte die Möglichkeit sich im Fablab einen persönlichen Schlüsselanhänger zu designen, welcher dann mit dem Lasercutter professionell angefertigt wurde. Außerdem konnten wir die Ergebnisse des 3D-Druckers bestaunen.

Die zweite Gruppe genoss währenddessen eine interessante Führung durch das Museum. Die freundlichen Führer machten uns mit vielen verschiedenen Arten von Robotern vertraut. Das Highlight war definitiv der 3D-Raum, in welchem uns am Ende unserer Exkursion ein eindrucksvoller Film über das Weltall gezeigt wurde. Bevor wir die Heimreise antraten verewigten sich einige von uns auf den Wänden des Electronica Centers, die als eine Art Gästebuch verwendet wurden. Alles in allem war es auf jeden Fall ein gelungener, lehrreicher Ausflug.

Lisa Holzgruber, Anica Humpelstetter (Klasse 6b)

Die Klasse 5D besuchte gemeinsam mit der 6B und den Klassenvorständen Herrn Prof. Rehak und Frau Prof. Rottermanner das „Ars Electronica” in Linz. Trotz des schlechten Wetters freute sich die 5D auf den Roboter–Workshop, wo wir freundlich von unserem Workshopleiter Dominik über die Kenntnisse des Programmierens der Roboter eingeführt wurden. Wir durften selber experimentieren und die Roboter mit einem Benutzerprogramm steuern. Zum Beispiel konnten wir den Roboter eine Melodie spielen und im Kreis entlang einer schwarzen Linie fahren lassen. Danach hatten wir eine Führung durch das ganze Museum, das uns viele neue Eindrücke verschaffte. Wir sahen ein Klavier, das uns über die Probleme der Welt erzählte und noch vieles über die heutige Technologie. Als Abschluss sahen wir das Weltall in 3D. Wer sich noch im „Ars Electronica” verewigen wollte, konnte das in dem derjenige ein Schattenbild von sich und/oder seinen Freunden machen ließ und es irgendwo im Museum aufklebte.

Julia Hofmarcher (Klasse 5d)